Testberichte

aikQ Mail: Berliner möchte E-Mails privater machen

2. Dezember 2014 von Larissa Weigand

aikQ-übersicht

4.3
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Der Berliner aikQ Mail zeigt sich auf seiner Website eher unaufgeregt und wirbt mit dem Slogan „Einfach sicher. Sicher einfach.“ Einmal mehr machen wir uns auf Spurensuche: Finden Sie mit aikQ Mail ein sicheres E-Mail-Postfach, das den Datenschutz genauso beachtet wie eine sinnvolle Verschlüsselung und komfortables Handling?

aikQ Mail

8bit – das ist das Unternehmen, das hinter aikQ Mail steckt. Das Berliner Unternehmen zeigt sich für Computeradministration, Grafikdesign und Beratung verantwortlich. Der Kopf hinter der Firma ist Roman Thiel. Viel ist nicht über das Unternehmen herauszufinden, relevant ist allerdings sicherlich, dass sich Thiel auch bei 8bit mit Datensicherung und Verschlüsselung befasst. aikQ Mail ist als Service von 8bit zu sehen, bildet also kein eigenständiges Unternehmen.

Datenschutz & AGB bei aikQ Mail

Eine Datenschutzvereinbarung suchen Sie bei aikQ Mail vergeblich, allerdings finden wir Hinweise über den Umgang mit Daten in den aikQ FAQ: Die Frage „Wie sicher sind meine personenbezogenen Daten bei aikQ?“ beantwortet der Service mit der Information, dass jene Daten gespeichert werden, die Sie freiwillig angeben. Betont wird, dass kein Klarnamenzwang besteht und der Wahrheitsgehalt Ihrer Angaben keinesfalls überprüft wird. Konkret heißt es kurz und bündig: „es interessiert uns nicht.“ Weiter versprechen die FAQ, dass zu keiner Zeit irgendwelche Daten weitergegeben werden. Technische Daten, beispielsweise IP-Adresse oder Ihr verwendeter Browser, werden anonymisiert übermittelt „und sind so weder für uns, noch für jemand anderes nachvollziehbar“. Betriebsbedingt werden lediglich Datum und Uhrzeit Ihres Logins gespeichert.

Die aikQ AGBs gelten seit Januar 2011 und Sie nehmen diese automatisch mit der Registrierung bei aikQ Mail an. Sollten sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern, erfahren Sie dies durch „Veröffentlichung im Internet und per E-Mail“. Sie haben die Möglichkeit, diesen Änderungen binnen zwei Wochen zu widersprechen, verzichten Sie darauf, werden die Neuerungen wirksam; widersprechen Sie, darf aikQ Mail Ihren Vertrag zum Inkrafttreten der Änderungen kündigen. Bezüglich des Widerrufsrechts hält sich aikQ Mail an gesetzliche Vorgaben: Gemäß §§ 312b ff. BGB können Sie den Vertrag mit aikQ Mail binnen zwei Wochen schriftlich widerrufen.

Enthält Ihr gebuchter Tarif Leistungen, die Sie nicht genutzt haben, beispielsweise Frei-SMS, verfallen diese zum Ende des Kalendermonats. Weiter erhalten wir den Hinweis, dass der in einigen Angeboten von aikQ Mail enthaltene Virenscanner keine absolute Sicherheit bieten kann. Der Service empfiehlt regelmäßige Datensicherungen, um etwaigen Datenverlust als Folge von Malware zu vermeiden. Auch auf den Datenschutz gehen die AGB noch einmal ein: Die Informationen, die Sie freiwillig angeben, werden erhoben, genutzt und verarbeitet, wie es das Bundesdatenschutzgesetz oder andere Gesetze vorschreiben und/ oder erlauben und/ oder soweit, wie Sie eingewilligt haben. Ihre Daten werden laut AGB ausschließlich firmenintern verarbeitet; die Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken ist ausgeschlossen. Einzig ein Gesetz oder eine gerichtliche Anordnung können auch nach dem Beenden des Vertragsverhältnisses dazu führen, dass Daten herausgegeben werden.

Als Nutzer sind Sie verpflichtet, sämtliche Gesetze einzuhalten, wenn Sie den Service nutzen. Weiter verpflichten Sie sich, Ihren Account vor der Nutzung von unbefugten Dritten zu schützen; Ihr Passwort haben Sie geheim zu halten. Sie sind in der Pflicht, aikQ Mail sofort zu informieren, wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Konto kompromittiert sein könnte. aikQ Mail gibt die Haftung bei unbefugter Nutzung an Sie weiter: Sie haften „gegenüber der aikQ Mail auf Nutzungsentgelt und Schadenersatz. Dies gilt auch, sofern Dritte Leistungen in Anspruch nehmen, die dem Nutzer unentgeltlich gewährt werden (z.B. Basisdienste); der Nutzer hat der aikQ Mail einen Schadensersatz in Höhe eines angemessenen Entgelts zu zahlen.“ Spam jedweder Art (E-Mail, SMS, Fax) ist verboten. Verstoßen Sie dagegen, haben Sie Schadenersatz zu zahlen und aikQ Mail darf Ihnen fristlos kündigen.

Die Haftung regelt aikQ Mail wie die meisten E-Mail-Provider: Ausschließlich bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit kann aikQ Mail haftbar gemacht werden. Auch zu Vertragslaufzeit und -kündigung halten die AGB Informationen bereit: Nach der einmonatigen Mindestvertragslaufzeit können Sie ohne Angabe von Gründen kündigen. Ihre E-Mail-Adresse wird acht Wochen nach Ihrer Kündigung wieder freigegeben. Bei Verstoß gegen die AGB kann aikQ Mail Ihnen fristlos kündigen; dasselbe gilt, wenn Sie mit der Bezahlung Ihres Entgelts in Verzug geraten, Ihr E-Mail-Verkehr oder Ihre E-Mail-Adresse gegen Gesetze, gute Sitten oder Rechte Dritter verstoßen. Ihr Account darf bei fristloser Kündigung inklusive sämtlicher Daten umgehend gesperrt beziehungsweise gelöscht werden.

Die preisliche Gestaltung von aikQ Mail

AikQ Mail hat zwei Pakete im Angebot: Paket Q und Q(+). Ersteres kostet monatlich einen Euro, für Q(+) zahlen Sie zwei Euro pro Monat. Die beiden Pakete unterscheiden sich in zwei Punkten: Paket Q bietet Ihnen 10 GB Postfachspeicher und 20 Aliase, bei Q(+) erhalten Sie 30 GB für Ihr Postfach und 40 Aliase. Damit liegt der Service preislich im unteren Segment; Details und Leistungen finden Sie in der Paketbeschreibung auf der Website. Der Service bietet Ihnen auch zwei Möglichkeiten zu testen: Loggen Sie sich mit dem Benutzernamen und dem Passwort demo ein, können Sie sich ohne Registrierung umschauen. Alternativ nutzen Sie das Registrierungsformular, gehen allerdings im zweiten Schritt unten auf „ohne Bestellung fortfahren“. Nun haben Sie 30 Tage Zeit und können sich entscheiden, ob Sie aikQ Mail weiterhin über den Probezeitraum hinaus nutzen möchten.

Der Registrierungsprozess bei aikQ Mail

Wenngleich aikQ Mail auf eine Datenschutzvereinbarung verzichtet, fühlen wir uns bestens über den Umgang mit unseren Daten informiert – auch im Registrierungsformular betont der Macher noch ein weiteres Mal: „Falls Sie Ihren richtigen Namen nicht angeben möchten, können Sie stattdessen ein Pseudonym verwenden. Ihre Anmeldung ist komplett anonymisiert. Es werden keine Namen und keine Bestandsdaten gespeichert.“ Ruhigen Gewissens füllen wir diese Felder aus:

  • Vor- & Nachname
  • Mobilfunknummer
  • E-Mail-Adresse

Das sind sehr wenige Informationen, und diese können ohne Klarnamenzwang auch als Pseudonym angegeben werden. Bisher kam aikQ Mail bei unserem Test sehr gut weg, jedoch scheitert auch dieser Service an einer Hürde: Die Passwortprüfung. Es existieren weder Vorgaben, die das Finden eines sicheren Passworts erleichtern, noch eine Sicherheitsampel, die vor unsicheren Passwörtern warnt. Sowohl „12345678“ als auch „Passwort“ oder „Passwort123“ gehen unkontrolliert als Passwörter durch – und erinnern wir uns zurück an die AGB: Wird Ihr Account kompromittiert, haften Sie. Positiv ist, dass Sie die AGB noch einmal annehmen müssen, bevor Sie sich registrieren können.

aikQ Mail: Produktdetails

In unserem Test widmen wir uns dem Paket Q, das sich vom Paket Q(+) wie oben beschrieben unterscheidet. Inklusive sind für einen Euro pro Monat diese Leistungen:

  • Speicherplatz: 10 GB (für Daten und E-Mails)
  • max. Anhanggröße: 50 MB
  • Speicherdauer für E-Mails: unbegrenzt
  • IMAP-/POP3-Abruf: ja
  • Ordner: unbegrenzt
  • zusätzliche E-Mail-Adressen: 20
  • Sammeldienst für weitere E-Mail-Accounts: ja (POP3-Accounts)
  • Versenden mit alternativer E-Mail-Adresse möglich: ja
  • Spamschutz: ja, für ein- und ausgehende E-Mails
  • Adressbuch & Kalender: ja
  • E-Mail-Apps: keine native App, allerdings aikQ Mail Mobile (www.aikq.de/m) als Webinterface für mobile Nutzung
    weitere Features: Werbefreiheit, Onlinefestplatte mit Freigabeoptionen, SMS- & Fax-Versand, Toolbox z. B. zur Festplattensynchronisation unter Windows & Mac, anonyme Anmeldung & Bezahlung möglich, Filter- und Sortieroptionen, Smartphone-Synchronisierung von Kalender und Kontakten

Usability bei aikQ Mail: Da werden Erinnerungen wach

Nach unserer Registrierung loggen wir uns erstmals in unseren Test-Account ein. Bis hierher stellten wir fest, dass der Text, den aikQ Mail im Registrierungsformular angibt, nicht mehr ganz aktuell zu sein scheint: Haben wir vor der Registrierung noch gelesen, dass wir für einen Test-Account im zweiten Registrierungsschritt „ohne Bestellung fortfahren“ anklicken sollten, um einen Test-Account zu eröffnen, existierte dieser zweite Schritt gar nicht mehr. Nach dem ersten Formular sind Sie direkt registriert, führen allerdings einen kostenfreien Test-Account, den Sie in Ihren Einstellungen im Backend in ein kostenpflichtiges Konto umwandeln können.

Apropos Backend: aikQ Mail arbeitet mit derselben Software wie Secure-Mail.biz; den Testbericht „Secure-Mail.biz: Perfect Privacy oder nur Luftblasen?“ können Sie nachlesen. Erinnerungen werden sofort wach: Sie haben extrem viele Optionen, die allerdings so intuitiv zu steuern sind, dass wir sicher sind, auch Laien kommen hier gut zurecht. Sie können viele Bereiche individualisieren, kommen allerdings auch schon mit der Grundkonfiguration bestens zurecht. Die Einstellungen sind bei aikQ Mail etwas umfangreicher als bei Secure-Mail.biz. Sie können beispielsweise smsTAN aktivieren/ deaktivieren, haben neben dem Menüpunkt „Anti-Spam“ auch „Anti-Virus“ mit an Bord, können automatische Antworten aktivieren und Ihre Bestellungen sowie Gutscheine einsehen oder sich RSS-Feeds einrichten. Das Hauptmenü und die Art, wie Sie Nachrichten versenden und empfangen, ist gleich. Als positiv möchten wir noch die Willkommens-E-Mail von aikQ Mail herausstellen: Sie erfahren, dass Sie nun einen Test-Account besitzen und wie die Leistungen dieses Accounts gegenüber einem vollwertigen eingeschränkt sind. Weiter erfahren Sie, dass Sie eine Erinnerung erhalten – eine Woche, bevor Ihr Test-Account ausläuft. Damit bleibt Ihnen genügend Zeit, sich für oder gegen einen vollwertigen Account zu entscheiden. Daneben finden wir in der Begrüßungs-E-Mail Unterstützung: Wir werden auf den Hilfe-Bereich aufmerksam gemacht und können uns bei Fragen an wenden.

aikQ Mail verschlüsselt den Transport Ihrer Nachrichten

Nicht nur bezüglich des Backends, sondern auch hinsichtlich der Verschlüsselung kommen wir nicht umhin, Vergleiche zwischen Secure-Mail.biz und aikQ Mail anzustellen: Auch bei aikQ Mail können Sie sich nur über eine verschlüsselte Verbindung einloggen. Beim E-Mail-Versand und -Empfang setzt der Anbieter auf Perfect Forward Secrecy (PFS) und wenn Sie per Browser auf das Backend zugreifen, schützt ein 256 Bit-SSL-Zertifikat Ihre Kommunikation – erklärt aikQ Mail zumindest in seinen FAQ. Tatsächlich, so zeigt ein Klick auf das grüne Vorhängeschloss in der Adressleiste, verwendet das Comodo-Zertifikat eine 128 Bit-Verschlüsselung. Die Festplatten der Server sind ebenfalls verschlüsselt; daneben findet einmal täglich eine Sicherung statt und nur ausgewähltes Personal hat Zugriff auf die Server.

Unsere obligatorisch versendete Test-E-Mail hat den Empfänger mittlerweile erreicht und wir entdecken Werbung darin, die bislang nirgends kommuniziert wurde. Da es Werbung in eigener Sache ist, empfinden wir das nicht als schlimm, allerdings weisen andere Anbieter darauf hin, dass mit den E-Mails auch Werbung für den Postfachanbieter selbst versendet wird. Der Quellcode der Test-E-Mail offenbart diese Verschlüsselungsparameter: TLS wird in der Version 1.0 verwendet, 256 bit Schlüssellänge und PFS sorgen für effizienten Schutz.

 

aikQ Mail: Fazit & Zusammenfassung

Vom Preis-Leistungsverhältnis konkurriert aikQ Mail am ehesten mit Posteo und mailbox.org – auch diese Anbieter offerieren E-Mail-Postfächer für einen Euro pro Monat. Allerdings haben Sie zu diesem Preis bei beiden Providern lediglich 2 GB Speicherplatz für Ihre E-Mails (Basis-Account). Bei aikQ Mail erhalten Sie für dasselbe Geld mehr Leistung, nämlich gleich 10 GB für E-Mails und sonstige Inhalte. Sowohl die Anhanggröße als auch Features wie Kalender, Aufgabenliste, etc. sorgen dafür, dass der Funktionsumfang bei aikQ Mail unsere volle Begeisterung findet. Es existiert die Möglichkeit, sich einen Test-Account zuzulegen, wenngleich der Weg dahin auch ein anderer ist als beschrieben, und viele Individualisierungsoptionen begeistern zusätzlich. Das Leistungsangebot zählt in unseren Augen definitiv zu den Gewinnern unserer Testserie, wenngleich wir uns natürlich erst dann festlegen, wenn wir den letzten Anbieter getestet haben.

Und auch sonst können wir nur wenige Kritikpunkte bei aikQ Mail finden. Einer dieser Kritikpunkte ist jedoch, dass wir das Gefühl haben, wir könnten noch mehr Informationen gebrauchen: Eine Datenschutzvereinbarung wäre wünschenswert. Sie könnte all die Infos zusammenfassen, die wir in den FAQ und den AGB gefunden haben. Ebenfalls wünschenswert wäre die Information, wo sich die Server befinden – das erfragen wir einfach und können so gleich noch den Support testen. Keine zwei Stunden später haben wir Antwort vom Geschäftsführer Roman Thiel: „Wir hosten unsere Server in der Nähe von Görlitz. Dort befindet sich das Rack mit der gesamten Hardware. Die Mitarbeiter, die zu diesem Rechenzentrum Zugang haben, müssen mehrere Sicherheitsfreigaben haben (PIN, Handscanner, etc.). Jeder Besuch wird protokolliert, sodass lückenlos nachvollziehbar ist wer, wann wer in diesem Rechenzentrum war. Das Rack ist auch noch mal durch zwei Schlösser gesondert gesichert. Vor Ort befindet sich immer ein Mitarbeiter, sodass wir bei technischen Problemen schnell handeln können.“ Ein herzliches Dankeschön für Ihre schnelle und ausführliche Antwort, Herr Thiel.

Mehr als wünschenswert, genauer gesagt zwingend notwendig wäre eine Passwortprüfung und konkrete Passwortvorgaben. Es wirkt unangenehm, die Haftung für kompromittierte Accounts gänzlich aus den Händen, aber keine Anleitungen für gute Passwörter zu geben. Bedingungen wie Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen sowie eine sinnvoll eingerichtete Sicherheitsampel vermissen wir allerdings nicht erst seit diesem Test schmerzlich, sondern das ist ein Thema, mit dem sich zahlreiche E-Mail-Provider auseinandersetzen sollten.

  • Sitz des Unternehmens: Deutschland
  • AGB & Datenschutz: AGB gut auffindbar, inhaltlich in Ordnung, Datenschutzvereinbarung existiert nicht
  • Werbeversand: nein
  • Registrierung: einfach
  • Registrierungsdaten: Vor- & Nachname, Mobilfunknummer & E-Mail-Adresse (kein Klarnamenzwang)
  • Passwortsicherheitskontrollen: nicht vorhanden, sehr schlecht
  • E-Mail-Speicher: 10 GB (für E-Mails und Daten)
  • max. Größe für Dateianhänge: 50 MB
  • sonstige Features: IMAP-/POP3-Abruf, unbegrenzte Ordner, 20 Aliase, POP3-Sammeldienst, Spam- und Virenschutz, Organizer mit Adressbuch, Kalender, Notizen & Aufgabenliste, mobiler Zugang, Onlinefestplatte mit Freigabeoptionen, SMS- & Fax-Versand, Toolbox für Windows & Mac, anonyme Bezahlung möglich, Filter- und Sortieroptionen, Smartphone-Synchronisierung von Kalender und Kontakten
    Support/ Hilfe: E-Mail-Support, Anleitungen und FAQ im Backend
  • Abofallen bekannt: nein
  • Handling/ Usability: intuitiv, werbefrei, vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, die nicht überfordern
  • Webseitenverschlüsselung: stark
  • Backend-Verschlüsselung: stark
  • E-Mail-Verschlüsselung: transportverschlüsselt (sehr gut)
  • PFS: ja
  • Serverstandort: Görlitz, Deutschland

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Auf dieses Thema gibt es 6 Reaktionen

  1. Im Test: aikQ Mail, eclipso, Secure-Mail.biz, MyKolab.com, mailbox.org und Posteo | Datenschutzbeauftragter | 10. Dezember 2014

    […] Hier finden Sie den ausführlichen Testbericht zu aikQ Mail […]

    10. Dezember 2014 @ 17:00